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Grünflächenvernichtung als Programm

Das Stadtmagazin hamburg040 berichtet heute über den Ausverkauf der öffentlichen Grünflächen am Beispiel der Hamburger Kleingärten.

„Die Stadt verkauft öffentlichen Grund an Investoren. Die Kleingärten stehen dabei offenbar besonders im Fokus. Darunter, dass die städtischen Grünflächen immer weiter schrumpfen, leiden aber nicht nur die betroffenen Kleingärtner, sondern alle Hamburgerinnen und Hamburger. Die Stadt wird immer enger und grauer, die jetzt schon katastrophale Luftqualität wird noch schlechter. Mit jeder öffentlichen Fläche geht ein Stück städtisches Eigentum und auch ein Stück Hamburg verloren, das allen Bürgern gehört“, stellt Angelika Traversin fest.

Die Schreberrebellen fordern den Erhalt der Hamburger Kleingärten und die Rückkehr zu einer am Gemeinwohl orientierten Stadtplanung:

  • Keine Flächenvernichtung von Kleingärten unter dem Deckmantel der „Nachverdichtung im Bestand“: Die Teilung von Kleingartenparzellen wird dazu missbraucht, um Grünflächen zur vernichten und sie Investoren zuzuführen. Kleingärten und andere Grünflächen haben wichtige ökologische, soziale und gesundheitliche Funktionen und gehören allen Menschen in der Stadt. Sie stehen nicht zum Verkauf!
  • Hamburg braucht ein Stadtentwicklungskonzept, das nicht nur wirtschaftliche, sondern, im Sinne einer Nachhaltigkeitsstrategie, auch soziale sowie ökologische Aspekte berücksichtigt. Dazu gehört der Erhalt der öffentlichen Grünflächen. Stadtplanung muss dem Gemeinwohl dienen.

Lesen Sie den gesamten Artikel auf hamburg040.com!

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Kommentare.
Seiten:
1
Jochen

So ist das nämlich! Kleingärten nützen allen! Deswegen nicht abholzen.

Veröffentlicht am 20.04.2017 19:54:42
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