Aktuelles

Bilder aus dem geräumten Kleingartenverein 451 "Barmbeker Schweiz"

Die Fotos wurden am 6. und 14. Mai 2017 aufgenommen. Entwurzelte Apfelbäume, von Baggern zerdrückte Lauben und der von den Räumfahrzeugen zerfurchte Boden - dann wieder eine Magnolie oder ein Apfelbaum, der gerade zu blühen beginnt. Alles begleitet vom Gesang tausender Vögel. Surreal - und irgendwie traurig. Die Anlage war zum 30.11.2016 gekündigt worden. Über 100 Jahre lang wurde hier [...] weiterlesen

Erste Kündigungen wegen Nachverdichtung nach Satzungsänderung!

Wenige Wochen, nachdem der Verein "Sommerfreude" (715) die neue Mustersatzung des LGH übernommen hat, haben die Kleingärtner per Post die Kündigung bekommen. Über die Hälfte der Vereinsfläche soll verkleinert und "nachverdichtet" werden, die geräumten Kleingärtner werden aufgefordert, ihre Parzellen zu räumen, der Kündigung ihrer Vereinsmitgliedschaft zuzustimmen oder auf einer Ersatzparzelle [...] weiterlesen

Die Situation der Kleingärten im Jahre 1979 ....

...unterscheidet sich von der heutigen offenbar vor allem dadurch, dass heute alles noch zwei bis drei Nummern schärfer geworden ist. Ein spannender Artikel in einer SPIEGEL-Ausgabe aus dem Jahr 1979 zeigt, wie alt manche Themen schon sind beziehungsweise, welche Aktualität sie immer noch, schon wieder - oder gerade heute - besitzen. Denn seit damals sind etliche Parzellen "verschwunden". In den [...] weiterlesen

Mehr Bauland statt Grün?

Ein Artikel in der aktuellen Wochenblatt-Ausgabe berichtet über "Grünfraß" an Kleingärten sowie über die Kritik der Schreberrebellen an der Mustersatzung des LGH. Der LGH-Vorsitzende Sielmann vermeidet eine inhaltliche Stellungnahme zum laufenden Ausverkauf - bestreitet ihn aber keineswegs. Auf Bundesebene soll ein Gesetz beschlossen werden, dass in bestimmten Fällen überhaupt keine [...] weiterlesen

Grünflächenvernichtung als Programm

Das Stadtmagazin hamburg040 berichtet heute über den Ausverkauf der öffentlichen Grünflächen am Beispiel der Hamburger Kleingärten. „Die Stadt verkauft öffentlichen Grund an Investoren. Die Kleingärten stehen dabei offenbar besonders im Fokus. Darunter, dass die städtischen Grünflächen immer weiter schrumpfen, leiden aber nicht nur die betroffenen Kleingärtner, sondern alle Hamburgerinnen und [...] weiterlesen

Neue Satzung und neuer Pachtvertrag?

Die Muster-Satzung 2016 des LGH ist bekanntermaßen nur ein unverbindlicher Vorschlag, der so von keinem Verein übernommen werden muss, da jeder Verein das grundgesetzlich (!) verbriefte Recht hat, sich eine eigene Satzung zu geben. Das Grundrecht auf Vereinigungsfreiheit garantiert dies eindeutig. Die Gemeinnützigkeit ist dadurch in keinem Fall bedroht. Das Bundeskleingartengesetz, das sollte man [...] weiterlesen

Nachverdichtung zerstört Kleingärten

Oder: Wie in Hamburg das Bundeskleingartengesetz ausgetrickst wird, um Kleingärten zu Bauland zu machen. Was ist so schlimm, wenn große Parzellen geteilt werden? Dadurch können doch mehr Menschen einen Garten haben, oder nicht? Leider nein! Denn in Hamburg wird die Nachverdichtung dazu benutzt, das Bundeskleingartengesetz und geltende Verträge zu umgehen. Damit ist es möglich, ganze [...] weiterlesen

Hamburger Bauindustrie will noch mehr Bebauung auf Kleingärten

Der Abendblatt-Autor Oliver Schirg kommentiert Aussagen von Vertretern der Bauindustrie, die den Hamburger Senat auffordern, mehr Grundstücke bereitzustellen, damit die Aufragsbücher auch in den kommenden Jahren bis zum Rand gefüllt bleiben können. Aufstockung bestehender Gebäude würde zwar Grünflächen und dergleichen schützen, aber es schmälert die Profite der Baulöwen. Die wollen jetzt noch [...] weiterlesen

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