Aktuelle Meldungen

Altona: Kleingärtner "über den Deckel gezogen"

"Kleingartenkahlschlag für neue Schule", so titelte die MOPO am 9. Mai 2019. Grund: 60 Parzellen des Vereins Heimgartenbund Altona sollen für einen Schulneubau verschwinden. Dieser soll bereits 2024 fertig sein, obwohl es laut dem betroffenen Verein eine Abmachung mit der Stadt gibt, dass mit dem "Umzug" der Gärten erst begonnen werden darf, wenn der dortige Abschnitt des A7-Deckels fertig ist. [...] weiterlesen

Naturparadies Oberbillwerder erhalten

In Oberbillwerder wollen wachstumsbegeisterte Stadtplaner einen ganzen neuen Stadtteil aus dem Boden stampfen. Dabei würde eine einzigartige, offene Natur- und Kukturlandschaft zerstört, die Teil eines wichtigen Biotopverbunds ist. Für den Erhalt dieses Juwels zwischen den NSG Hohe, Reit und Boberger Niederung setzt sich die Initiative "Nein zu Oberbillwerder" ein. Diese ruft nun zu einem [...] weiterlesen

Dichtheitsnachweis von Abwasseranlagen in Kleingärten

Wer eine Abwasseranlage betreibt, muss bis spätestens 2020 deren Dichtheit nachweisen. Auf diese Weise werden auch die letzten Einleitungen ins Erdreich bald endlich der Vergangenheit angehören. Prima! (Dass in der Landwirtschaft täglich mehr Gülle ungeklärt auf die Äcker gekippt wird als wir alle in einem Jahr produzieren könnten, steht auf einem anderen Blatt!) Da allerlei Gerüchte darüber [...] weiterlesen

Befragung von Kleingärtnern endgültig gescheitert!

Befragung in Kleingärten endgültig gescheitert. Das Eingreifen der Schreberrebellen war erfolgreich. Sielmann: Fragebögen müssen sofort ausnahmslos und vollständig vernichtet werden! LGH sagt "Entschuldigung". Vereine bleiben anscheinend auf Kosten für die widerrechtliche Befragungsaktion sitzen. Glaubt man einem Schreiben des "Landesbundes der Gartenfreunde in Hamburg" (LGH), das dieser am 04. [...] weiterlesen

Vorzeitiges Aus für Massenbefragung in Kleingärten?

Die "Abwasserbefragung" in Kleingärten, die wir als willkürliche, anlasslose Ausforschung kritisiert haben, steht offenbar bereits jetzt vor dem Aus. Die Umweltbehörde (BUE) sowie der Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg (LGH) hatten Anfang des Jahres rund 35.000 Kleingärtner über ihre Vereinsvorstände dazu aufgefordert, eine Art "Selbstauskunft" über den Inhalt ihrer Gartenlauben auszufüllen. [...] weiterlesen

Ausforschungsaktion: Rechtliche Hinweise vom Grundstücksnutzer-Verband

"Kleingärtner sind vor allem Naturfreunde und Förderer des öffentlichen Grüns. Sie hegen und pflegen etwas, das vor allem in Städten einen nicht unerheblichen Teil der Daseinsvorsorge und Lebensqualität ausmacht. Sie zu potentiellen Umweltverbrechern zu stilisieren, wird von vielen von ihnen zu Recht als eine bodenlose Frechheit empfunden." So äußern wir uns in einem Gastbeitrag in der [...] weiterlesen

Rechtswidrige Ausforschung? Kleingärtner starten Sammel-Eingabe gegen Umweltbehörde

Im Namen von über 1300 Mitgliedern haben sich acht Hamburger Gartenvereine gemeinsam mit dem Interessenverband „Schreberrebellen“ mit einer Sammeleingabe an den Eingabenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft gewendet. Gegenstand der Eingabe ist eine für rechtswidrig gehaltene Ausforschungsaktion, die der Kleingärtnerdachverband „Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.“ (LGH) und die [...] weiterlesen

"Insektenparadiese" - Fläche der Schrebergärten erhöhen!

"Den größten Schub für den Bestäuberschutz würde jedoch die Vergrößerung der Schrebergärten bringen: Sie bedecken weniger als ein Prozent in den vier untersuchten Städten, und leisteten doch den größten Beitrag. Deshalb, so urteilt Katherine Baldock, sollten die Behörden wirklich darüber nachdenken, ihre Fläche zu vergrößern." [...] weiterlesen

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