Aktuelles

Schreberrebellen zu Besuch beim Tomatenretter e.V.

Der Mai ist die beste Pflanzzeit für Tomaten. Da es in Hamburg ein großartiges Projekt zum Erhalt alter, samenfester Tomatensorten gibt, haben wir uns an einem schönen Frühlingssonntag auf den Weg gemacht und den Leuten vom Tomatenretter e.V. einen Besuch abgestattet. Gern haben wir privat eine kleine Spende ins Schweinchen geworfen. Dafür gab es dann für jede/n von uns gleich mehrere [...] weiterlesen

Die nächste Kündigung wegen Nachverdichtung!

Auch den Verein 711 hat es erwischt - gekündigt wegen "Nachverdichtung". Liebe Gartenfreunde, es geht los. Bitte nehmt euch in Acht vor dem unsäglichen Satzungsmuster! Sägt nicht am Ast, auf dem ihr sitzt. Die beigefügte "Erklärung" (hier nicht mit abgebildet) muss nicht unterzeichnet werden! Mit ihr tritt der Kleingärtner alle Rechte an Laube und Parzelle ab und hat im Gegenzug nichts in der [...] weiterlesen

Keine Bürgerbeteiligung: Hamburg opfert seine Grünflächen

Die aktuellen Infobrief von Mehr Demokratie e.V. möchten wir gern im Volltext veröffentlichen, weil der Text den Nagel einfach voll auf den Kopf trifft: "Ordre de Mufti statt Bürgerbegehren? Abwürgen, ausbremsen, beschwichtigen, ignorieren: Offenbar ist das seit einigen Jahren die Strategie von Verwaltung und Politik im Umgang mit Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden in den Hamburger Bezirken – [...] weiterlesen

Bilder aus dem geräumten Kleingartenverein 451 "Barmbeker Schweiz"

Die Fotos wurden am 6. und 14. Mai 2017 aufgenommen. Entwurzelte Apfelbäume, von Baggern zerdrückte Lauben und der von den Räumfahrzeugen zerfurchte Boden - dann wieder eine Magnolie oder ein Apfelbaum, der gerade zu blühen beginnt. Alles begleitet vom Gesang tausender Vögel. Surreal - und irgendwie traurig. Die Anlage war zum 30.11.2016 gekündigt worden. Über 100 Jahre lang wurde hier [...] weiterlesen

Erste Kündigungen wegen Nachverdichtung nach Satzungsänderung!

Wenige Wochen, nachdem der Verein "Sommerfreude" (715) die neue Mustersatzung des LGH übernommen hat, haben die Kleingärtner per Post die Kündigung bekommen. Über die Hälfte der Vereinsfläche soll verkleinert und "nachverdichtet" werden, die geräumten Kleingärtner werden aufgefordert, ihre Parzellen zu räumen, der Kündigung ihrer Vereinsmitgliedschaft zuzustimmen oder auf einer Ersatzparzelle [...] weiterlesen

Die Situation der Kleingärten im Jahre 1979 ....

...unterscheidet sich von der heutigen offenbar vor allem dadurch, dass heute alles noch zwei bis drei Nummern schärfer geworden ist. Ein spannender Artikel in einer SPIEGEL-Ausgabe aus dem Jahr 1979 zeigt, wie alt manche Themen schon sind beziehungsweise, welche Aktualität sie immer noch, schon wieder - oder gerade heute - besitzen. Denn seit damals sind etliche Parzellen "verschwunden". In den [...] weiterlesen

Mehr Bauland statt Grün?

Ein Artikel in der aktuellen Wochenblatt-Ausgabe berichtet über "Grünfraß" an Kleingärten sowie über die Kritik der Schreberrebellen an der Mustersatzung des LGH. Der LGH-Vorsitzende Sielmann vermeidet eine inhaltliche Stellungnahme zum laufenden Ausverkauf - bestreitet ihn aber keineswegs. Auf Bundesebene soll ein Gesetz beschlossen werden, dass in bestimmten Fällen überhaupt keine [...] weiterlesen

Grünflächenvernichtung als Programm

Das Stadtmagazin hamburg040 berichtet heute über den Ausverkauf der öffentlichen Grünflächen am Beispiel der Hamburger Kleingärten. „Die Stadt verkauft öffentlichen Grund an Investoren. Die Kleingärten stehen dabei offenbar besonders im Fokus. Darunter, dass die städtischen Grünflächen immer weiter schrumpfen, leiden aber nicht nur die betroffenen Kleingärtner, sondern alle Hamburgerinnen und [...] weiterlesen

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